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Mombasa ist mit 799.727 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kenia und die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas. Die Stadt wurde im 11. Jahrhundert von Arabern gegründet und entwickelte sich rasch durch Elfenbein- und Sklavenhandel zu einer wichtigen ostafrikanischen Handelsmetropole. Sie unterstand ab 1895 der Verwaltung des East Africa Protectorate, ab 1920 der Britische Kronkolonie Kenia, blieb aber völkerrechtlich Teil des Sultanats, bis Kenia 1963 unabhängig wurde. Mombasa ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum Kenias. Der Tourismus spielt ebenfalls eine große wirtschaftliche Rolle.
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